Hungersnot in Afrika

Wir schlagen Alarm und rufen zu Spenden auf

Im Südsudan hat die UNO offiziell eine Hungersnot ausgerufen. Die Lage in Nigeria und Somalia ist äusserst kritisch. Die Auswirkungen der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren wird durch bewaffnete Konflikte in einigen Regionen zusätzlich verschärft. Aus diesem Grund schlagen wir und unsere in dieser Region tätigen Partnerorganisationen Alarm. Der Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen. Wenn nichts geschieht, droht mehreren Millionen Menschen der Hungertod.

Die Zahlen dieser stillen und von institutionellen Geldgebern vernachlässigten Katastrophe sprechen für sich. Im Südsudan benötigen 4,9 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe. In Somalia sind es 2,9 Millionen und in Nigeria 5,1 Millionen. Unsere Partner und wir rufen deshalb gemeinsam alle Kräfte, die Nothilfe leisten können, dringend zur Mobilisierung auf.

Unsere Partnerhilfswerke sind bereits im Einsatz, doch das Geld fehlt, um die Tätigkeiten weiterzuführen und die betroffene Bevölkerung zu erreichen.

Im Südsudan, wo der Zugang zu den am stärksten betroffenen Gebieten sehr schwierig ist, leisten das HEKS, Medair, Caritas Schweiz, das Schweizerische Rote Kreuz und Terre des hommes – Kinderhilfe Hilfe für mehrere Tausend Menschen, indem sie notfallmässig Nahrung und Wasser verteilen und medizinische Hilfe leisten.

In Somalia, wo in den letzten Tagen eine Choleraepidemie die Situation zusätzlich verschärft, sind Save the Children, ADRA und Medair aktiv.

In Nigeria unterstützt Save the Children derzeit grosse Gruppen von Vertriebenen mit punktuellen Beiträgen.

«Afrika darf nicht vergessen werden. Die Folgen von Untätigkeit wären unermesslich!»

 

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